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ſich, und mit dem juͤngſten im Arme fortfahrend, ſagte ſie, in einem mehr befehlenden als bittenden Tone zu Pierce, der voller Erſtaunen daſtand:„ fuͤhr⸗ mich zum Leichnam meines Sohns; er muß ausge⸗ ſtreckt und bewacht und begraben werden, und ſeine Hinterlaſſenen muͤſſen beim Haupte deſſelben ſitzen.“
So gedraͤngt, und unter ſolchen traurigen Um⸗ ſtaͤnden konnte Pierce, ungeachtet ſeines Verlangens zu Hauſe zu ſeyn, nicht umhin ihren Wunſch zu erfuͤllen; er nahm daher das kleinſte Kind vom Arm der Alten und fuͤhrte den Weg an. Sie nahm jeden der andern beiden Enkel bei der Hand, und folgte ihm ſchweigend mit einem feſten Schritt.
Es war bekannt, daß Terenz Delany keine Wohnung hatte, und wie ſie in der Scheune an⸗ kamen, in welcher, wie wir vorher bemerkten, ſein Leichnam ausgelegt war, fanden ſie, daß alle gewoͤhn⸗ lichen Gebraͤuche bereits beobachtet worden waren.
Die Mutter ſchritt gerades Weges zur Bahre, warf aber doch einige ſchnelle Blicke auf beide Seiten, wo die Leichen in Reihen lagen. Einen Augen⸗ blick blieb ſie aufrecht ſtehn, und betrachtete die ſtillen Geſichtszuͤge ihres einzigen Sohns; dann buͤckte ſie ſich langſam, und kuͤßte ſeine Lippen, endlich brach
ſie in einen unregelmaͤßigen Trauergeſang aus, den ſie in mancherlei ungleiche Dhaſſ, oder Verſe, eintheilte.
„Ich naͤhrte dich an meiner Bruſt,— ich be⸗


