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verloſchen, und der Wind heulte durch die blaͤtterloſen Zweige. Er kehrte ſein Haupt gen Himmel, als ob dieſe Veraͤnderung ihn betroffen haͤtte, blieb eine zeit⸗ lang ſtehn, fuhr dann aber ſchnell zuruͤck, und, ge⸗ fuͤhllos gegen das fuͤrchterliche Flehn um Leben und Barmherzigkeit, ſuchte er mit dem Fuße die eigentliche Lage des Kopfs,— buͤckte ſich, und hob nach man⸗ chen Verſuchen den ſchweren Stein empor, und legte ihn einen Augenblick auf die bezeichnete Stelle,— als Pierce Shea von der andern Seite der Hecke auf ihn los fuhr und ihn von ſeinem Standpunkte brachte, ſo daß der Stein mit einem dumpfen Getoͤſe ohne Schaden zur Erde fiel.
Delany ſprang ſogleich auf Shea los, und er⸗ griff ihn mit beiden Haͤnden bei der Kehle. Pierce packte ihn ebenfalls an, und ruͤttelte ihn umher; aber der eiſerne Angriff wurde feſter, daß der Umlauf des Blutes in ſeinem Kopfe gehemmt wurde, und er konnte nur mit großer Muͤhe athmen. In einem hef⸗ tigen Verſuche ſich frei zu machen, fielen beide zur Erde; Delany umſchlang und befeſtigte mit ſeinen Beinen die ſeines Gegners; dieſer fuͤhlte ſich feſt ein⸗ geſchloſſen, hoͤrte das Knirſchen der Zaͤhne, und war der Pein der Erſtickung nah. Doch ein ſchneller Ge⸗ danke kam Piercen zu Huͤlfe; er erinnerte ſich eines Kunſtgriffes, den er beim Ringen gelernt hatte, wo⸗ durch er ſich von dem Zwange losmachen konnte, in welchem der Moͤrder ſeine Beine eingeſchloſſen hielt. Er machte einen Verſuch mit einer Anſtrengung, zu


