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Werk zur Haͤlfte vollendet hatte;„Ihr ſolltet viel⸗ mehr Gott danken, daß er Euch in die Haͤnde eines ſo geſchickten Kerls fallen ließ, als ich bin, der— halt ein wenig— der ſeines Hauptmanns Order nicht uͤberſchreitet, und den Stahl nicht vom Ohre zu Eu⸗ rer Windpfeife ſchluͤpfen laͤßt. Haltet ſtill, ſag' ich; war das nicht recht huͤbſch gemacht?“
„Wahrlich, Peery,“ ſagte ein Andrer, Ihr ſoll⸗ tet bedenken, daß es fuͤr das Heil Eurer armen Seele iſt, daß wir ſo gut gegen Euch ſind. Alle andern Proktors, jeder Mutter Sohn unter ihnen, faͤhrt geradeswegs zum Teufel; aber ich getraue mir zu ſagen, daß Peery Clancy, der begraben wurde,— und ſein Begraͤbniß war gar nicht zu verachten, da er ſich von allen ſeinen Bekannten begleitet ſah,— ich behaupte, daß der jetzige Peery Clancy ganz und gar nicht der⸗ ſelbe Menſch ſeyn wird; denn der Eine hatte zwei Fluͤgel am Kopfe, und der Andre hat nicht einen Ein⸗ zigen. Ihr werdet nicht derſelbe Menſch ſeyn, ſon⸗ dern ganz ein andrer. Und was noch mehr iſt, die Buße dieſer Nacht wird Euch Heil bringen in einem kuͤnftigen Leben. Seyd daher ruhig.“
„Gute Nacht, Peery; dies Mal koͤnnt Ihr Euch nicht beklagen; wir haben ſo viel abgemaͤht, als Euch genuͤgen muß,“ ſagte ein Dritter.
„Um Alles zu thun, wie es ſeyn ſollte,“ fuͤgte Doran hinzu,„ſo muͤßt Ihr ſchwoͤren, Peery, wie ich es haben will, oder Yemen O' Naſe wird Eure Kehle befuͤhlen, wie Eure Ohren. Her mit dem Buche.“


