Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Meile von Piercens Haus, wo Rhia Doran ſein rie⸗ ſenmaͤßiges Horn ſeinem Munde naͤherte, und ſolche betaͤubende Laute ausſtieß, daß— wie unſre alten bewaͤhrten Geſchichtsſchreiber uns oft verſichert haben, — daß ſie in der Entfernung von drei irlaͤndiſchen Meilen deutlich gehoͤrt werden konnten, wenn die Nacht ſtill und die Luͤfte guͤnſtig waren. Ihm wurde ſo⸗ gleich geantwortet von andern, nahen, fernen und um⸗ gebenden Anhoͤhen, und ein brauſendes, erſchuͤtterndes Finale aus dem Untergrunde, beinah zu ihren Fuͤßen, beendigte die Signale.

„Nun wohlan, Lieutenant,“ ſagte Doran,„zum Platz der Muſterung!“ Sie ſtiegen nun zuſammen den Huͤgel herunter, und naͤherten ſich einem Haufen Maͤnner, die in einer kleinen Entfernung in einem Felde verſammelt waren. Als die beiden Freunde naͤher kamen, bemerkten ſie andre, die von allen Sei⸗ ten uͤber Zaͤune kletterten oder ſprangen; Alle, wie ſie ſelbſt, gekleidet, aber nur wenige mit Hoͤrnern und Waffen verſehn. Die Muſterung war ſchnell voruͤber; ſie umgaben mit ſtiller Bewegung Doran und Pierce, und der Erſtere fragte:

„Seid Ihr voͤllig fertig, Ihr Jungen?“

„Voͤllig fertig, und in vollkommner Ordnung, Hauptmann,“ war die Antwort.

„ ‚Her mit den Pferden!“ rief Doran. Sie lie⸗ fen zu den vier Enden des Feldes, oder ſprangen in ein benachbartes, und ein jeglicher Mann brachte ein Pferd zuruͤck, das ſie von den verſchiedenen Paͤchte⸗