Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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bedeckt mit Schweiß und Koth, die noch nicht getrock⸗ net waren.

Dieſer unvollkommene Beſcheid diente blos dazu, ſie zu uͤberzeugen, daß der Gegenſtand ihrer Nachſtellung irgendwo in der Nachbarſchaft verborgen ſei; uͤbrigens aber mußten ſie ſich dem Ungefaͤhr uͤberlaſſen. Als die Nacht einbrach, ruͤckten ſie aus einem langen Gehoͤlze, das ſich einige Meilen laͤngs einer Reihe von Huͤgeln hinzog, und in welchem ſie einen Theil des Tages in Nachſuchungen zugebracht hatten. Sie hielten ſtill auf dem oͤden Abhang, und ſahen ſich in allen Richtungen nach einem Obdach um; denn mit der einbrechenden Nacht brachten Wind und Regen ganze Stroͤme uͤber die verwuͤſtete Gegend, und keine Ueberredung konnte Pierce bewegen, eher heim zu kehren, als bis er einige Nachrichten uͤber Alley eingezogen habe, und ſollte ſie im Eingeweide der Erde verborgen ſeyn. Ein ſchwar⸗ zer Strich von Moraͤſten zog ſich vor ihnen hin, bis ſie bei dem ſchwachen Licht und dem zunehmenden Nebel den Horizont zu beruͤhren ſchienen. Am Fuße des Abhanges, auf dem ſie ſtanden, floß ein Berg⸗ ſtrom, deſſen Quelle ſich zwar hoͤher in der Gegend befand, aber doch in einer Fortſetzung derſelben Kette von Huͤgeln. Als ſie fruͤh am Tage uͤber dieſen Strom kamen, ſchien er blos ein kleines Gewaͤſſer, das die großen Felſen beſpuͤlte, die an dem Kanal lagen; aber der Kanal ſelbſt war mehr als zehn Fuß tief und zwanzig bis dreißig Fuß breit, und wurde zuweilen ein ungeſtuͤmer Fluß. Ein wenig zu ihrer rechten Seite,