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Paudge Dermody, dem Witling, der aber jetzt ſo ernſt⸗ haft war, wie der ſchwerfaͤlligſte Menſch. Sie waren alle gut beritten, wohl bewaffnet, und voller Muth; der Morgen, der eben angebrochen ,als ſie ausſetzten, dunkel und umwoͤlkt; ſie mußten ihren Weg durch einen dicken Nebel machen, der auf dem Gipfel des Huͤgels lag, uͤber welchen Crohoore, wie man ihnen ſagte, um Mitternacht geritten war. Sie durchſtrichen dieſen ganzen Tag die wuͤſten Hoͤhen und ausgedehnten Moraͤſte, aus welchen dieſe ganze Gegend beſtand, und fragten jeden Menſchen, unterſuchten jeden Flecken, um etwas zu erfahren, oder um die verborgenen Fluͤcht⸗ linge auszufinden; aber ausgenommen zwei Faͤlle, fan⸗ den ſie auch nicht die geringſte Spur. Der Beſitzer einer Huͤtte, die am Rande der groͤßten Suͤmpfe lag, uͤber die ſie gekommen waren, ſagte ihnen, daß er in der vorigen Nacht durch lautes, erſchreckliches Schreien aus dem Schlaf erweckt worden, daß er aber nicht daͤchte, daß irgend ein ſterbliches Geſchoͤpf zu einer ſolchen Zeit, durch die einſamen und verfaͤnglichen Suͤmpfe kommen koͤnnte. Eine Laſt war ihm nun vom Herzen genommen, da er erfuhr, was vorgegan⸗ gen war, und er fuͤrchtete nun nicht den Trauerton der Bocheenta gehoͤrt zu haben, die gewoͤhnlich kommen um den ſchnellen Tod eines Mitglieds der Fa⸗ milie zu prophezeihen. Auch begegneten ſie bei ihrem ferneren Nachſetzen dem Pferde, das man aus Anton Doolings Stall genommen hatte; es irrte auf den Huͤgeln umher, halb todt vor Muͤdigkeit,


