Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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Knien lag, und mit einer Stimme, die ihn faſt er⸗ ſtickte und kaum hoͤrbar war, ſagte er:„Weh, Weh komme uͤber dich, Tochter der Doolings! Und zwei⸗ faches Weh uͤber ein ſo elendes Geſchoͤpf, als ich bin! Alley, Alley, du haſt keinen Vater, du haſt keine Mutter!— Sie ſchwimmen in ihrem Blute;— ſie ſind Beide ermordet!“— Sie ſtieß ein durch⸗ dringendes Wehgeſchrei aus, und fiel in ſtarken Kon⸗ vulſionen auf den naſſen, ſteinernen Boden.

Als ſie ſich erholte, fand ſie ſich in einem Ge⸗ mach, das voͤllig verſchieden war von dem, wo ſie ohnmaͤchtig wurde; ſie hatte nie ein aͤhnliches gefehn. Die Waͤnde ringsum waren von ſolidem Mauerwerk, und ſtatt des bloßen Strohdachs einer Huͤtte, befand ſich hier eine Decke von ſchwarzem Holze, von deren Mitte ein Theil eines alten metallenen Topfes, an einem Stricke befeſtigt, herunterhing, und mit Fett gefuͤllt war; dies unterhielt die Flamme eines alten Lumpens, und warf ein flackerndes, dunkles Licht uͤber das ganze große Zimmer. In einem entfernten Win⸗ kel ſtand ein ſchmutziger, hoͤlzerner Tiſch, nebſt einigen ſchlechten Stuͤhlen. Auf einer der zwei ſchmutzigen Bettſtaͤtten, die ſich ebenfalls daſelbſt befanden, lag Alley, und es war aͤußerſt auffallend, daß trotz dem zerriſſenen und zerlumpten Zuſtande des uͤbrigen Haus⸗ geraͤths, ihr Bett von Federn war; ein Luxus, den man damals ſelbſt in den Haͤuſern der hoͤhern Klaſſe von Paͤchtern nur ſelten antraf. Das alte nicht zur Erde gehoͤrige Geſchoͤpf, das zuerſt die Huͤtte fuͤr

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