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Michels Anfuͤhrung ſchien ſie ſich der Gemuͤther aller ſeiner geſchwaͤtzigen Zuhoͤrer zu bemeiſtern. Sie draͤng⸗ ten ſich aneinander, nahmen mehr Priſen Tabak, ſchmauchten ſtaͤrker, athmeten ſchneller und ſprachen leiſer.
„Der Herr ſteh uns bei,“ ſagte Einer,„aber iſt es nicht ein Wunder, daß er ſeinen alten Herrn und Frau nicht von dem„guten Volke“ hat erwuͤr⸗ gen laſſen? Niemand waͤre dann auf die Spur ge⸗ kommen, weil kein Zeichen zu ſehn geweſen waͤre, und er haͤtte ſich die Muͤhe erſpart, es ſelbſt zu thun.“
„ Es i*ſt nicht das geringſte Wunder,“ erwiederte Michel, der in Feengeſchichten ausſchließend entſchied; „das gute Volk hat, wie man ſagt, nicht die Macht das Leben zu rauben; es kann blos Schaden thun und verletzen, wie Ihr hier an Anaſthauſen ſeht, aber den Todtenſchlag muß eine lebendige chriſtliche Seele geben.“
„Das mag wohl ſein wie Ihr ſagt,“ entgegnete der erſte Redner,„aber denkt Ihr es nicht aͤußerſt wahrſcheinlich, daß er unſere arme Alley zu dem guten Volke gebracht hat?“
„Ihr habt gerade meine Gedanken errathen; ich wollte eine gute junge Kuh darauf verwetten, wenn es Gottes Wille waͤre, daß ich eine beſaͤße, daß ſie ſich in dieſem geſegneten Augenblick auf einem der kleinen Huͤgel befindet, wo die Feen hauſen. Wir wiſſen ja Alle, daß man ſie in Haufen auf der


