Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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wo ſie Pierce hingeworfen hatte, als er die Kuͤche verließ, um in das Zimmer zu gehen.„Ihr altes Blut haͤngt daran.“.

Sie buͤckten ſich mit dem Lichte, um das Werk⸗ zeug des Todes naͤher zu betrachten. Weiße Haare klebten daran, ſie bebten zuruͤck.

„Und dieſe Art hat Crohoore vorigen Abend ge⸗ ſchliffen,“ ſagte Shamus.

„Ja wohl, gerade als unſer guter Meiſter, Gott ſei ſeiner Seele gnaͤdig, ihn deshalb ſchlug,“ erwie⸗ derte Paudge.

„So wahr, als wir dieſen heiligen Morgen er⸗ lebt haben,“ ſagte Andy;„er ſchaͤrfte ſie damals, um ſein blutiges Werk beſſer ausfuhren zu koͤnnen.“

„Gott ſegne uns!“ riefen ſie Alle aus, und kreuzten ſich. Shamus nahm das Wort wieder auf.

„Ganz recht, Andy, Ihr habt es getroffen. Er⸗ innert Ihr Euch dieſes Blickes, mit der Thuͤr in der Hand, als er vorigen Abend blutend wegging?“

Sie ſahen ſich wieder einander an, in ſtillem Entſetzen, und ihre Geberden und Blicke druͤckten ihre voͤllige Ueberzeugung aus, daß ſie die rechte Perſon ausgefunden, welche die That veruͤbt hatte. 1

„Und wo iſt denn Crohoore jetzt?“ fragte Paudge, der Erſte der aus ſtumpfer Unthaͤtigkeit erwachte, um die nothwendigen Schritte zu unternehmen.—„Laßt uns den Moͤrder ausfinden!“ und Alle gingen fort, um ihn aufzuſuchen.

Sie erreichten die Bodenkammer, wo Crohoore