Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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ihrer Kraͤnkung, und zu unſerm Vergnuͤgen, blieb der junge Menſch bei ſeiner vorgefaßten Meinung. Er hatte eben ſo viel von ſeinem Leben in Anton Doo⸗ lings Familie, als zu Hauſe zugebracht. Er war Alleys Spielgenoſſe waͤhrend ihrer Kindheit; half ihr auf die Huͤgel klettern nach einem verlaufenen Lieb⸗ lings⸗Schaͤfchen, und hatte manchen Stein in den Bach gelegt, damit ſie bequem daruͤber wegſteigen konnte. Als dieſe kindiſchen Tage nachgerade voruͤber waren, lernten ſie zuſammen tanzen, und ſpaͤterhin, wenn Pierce beim Wurfſpiel die Sieger von dem Platz anfuͤhrte,— und Niemand konnte ſich in dergleichen maͤnnlichen Spielen mit ihm meſſen,— da lag ihm mehr an Alleys triumphirendem Laͤcheln, und ſein Stolz fand ſich dadurch mehr geſchmeichelt, als durch das Jauchzen ſeiner Gefaͤhrten, wenn ſie ihn froh⸗ lockend auf ihren Schultern uͤber den Schauplatz ſeines Sieges trugen.

Die Alten von beiden Seiten freueten ſich uͤber die Ausſicht der fruͤhen Verbindung ihrer Kinder, die ſich daher unter einem ungetruͤbten Himmel ihrer Gluͤck⸗ ſeligkeit naheten; kein Sturm drohete, kein Woͤlk⸗ chen hing uͤber ihrem Weg. Sie hatten nicht den Hochmuth nach einem hohen Ziele zu ſtreben, oder ſich nach Guͤtern zu ſehnen, deren ganzer Werth zuweilen blos in der Einbildung beſteht; auch lockte ſie kein Laſter unter dem Namen Vergnuͤgen uͤber bluͤ⸗ hende Gefilde in eine dornigte Wuͤſte, um ſie dort zu verlaſſen, und zu verlachen. Sie wuͤnſchten keine