Teil eines Werkes 
2 (1818)
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richtshöfe, Advokaten, Lerzte, Handwerker, Gaſt⸗ wirthe, alle wieder vollauf zu thun.

Der Menſch ſieht alſo, daß unſere Erde von Engeln nicht bewohnt werden kann, und daß wir durch unſere unendliche Bedürfniſſe, durch unſere ſinnlichen Begierden, unſere Leidenſchaften, böſe Beiſpiele und mangelhafte Erziehung weit mehr

zum Böſen als zum Guten geneigt ſind. Nur dann ſind wir rein gut, wenn wir mit aller Kraft das Böſe in uns durch das Gute zu überwältigen ſuchen, wenn wir das Gute thun ehne Neben⸗ abſichten, ohne Nutzen und Lohn davon ernten zu wollen⸗ owerrni nur weil es gut iſt, und weil Gott haben will, daß wir auch gegen unſere

Neigung das Gute thun ſollen. Aus dieſer Ur⸗Sage ſehen wir, daß die Men⸗

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ſchen mit einem Satan genug zu ſchaffen haben. Wir ſind aber ſeit zwanzig Jahren mit zwei Sata⸗ nen geplagt worden. Zwei Satane! Nein, dieſe ſind zu viel für die Menſchen, darum hat Gott der Herr den erſten Königen und Fürſten von Europa, Gewalt und einen Sinn gegeben, den zweiten Satan Napoleon auf die Inſel Helena an ewige Ketten zu jegen, wo er von Selbſtſucht, von ſeinem Ehrgeiz, ſeiner Habſucht und allen ſei⸗ nen Satanskünſten und Plänen gequält wird, aber nichts davon befriedigen kann; wo er jede Minute mit