Teil eines Werkes 
2 (1818)
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Unglücklichen zum Cadi verfügten, ſo geſellte er ſich

Städtchen, worin der Cadi wohnte. Als ſie vor

einen Finger dabei in die Höhe ſtreckte. Der Cadi

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mit ſeinem alten Vater anf dem Wege war, um denſelben in das nicht weit entfernte Krankenhaus zu fahren, wo er ſeine noch übrigen Lebenstage zubringen ſollte, ergrimmte über den erſchrockenen Bauer, hieß ihn einen plumpen Ochſen und ver⸗ langte großen Schadenerſatzun Da ihm dieſes der Bauer nicht leiſten konnte, und er vernahm, daß die andern zwei Perſonen ſich wegen dieſes armen

gleichfalls zu ihnen, um feiie Kmage dem Cost vorzubringen.* 4 Gegen Mittag tamen ſie alle Vier in das

ihm erſchienen und der Erſte ſeine Klage vorbrachte, hatte ſich der Verklagte etwas in den Hintergrund zurückgezogen; er bückte ſich, nahm einen Stein von der Erde, verbarg ſolchen in ſeinen leeren Brodſack, hielt dann mit einer Hand den Sack und mit der andern Hand einen Finger in die Höhe. Der Richter, der dieſes gewahr wurde, glaubte in dem Sacke ſey ein Geſchenk, weil der Verklagte

ſprach alſo zu dem erſten Kläger:„Da du deinem armen Bruder blos das Pferd ohne Geſchirr geltehen haſt, und er daher nothwendig gedrungen war, den Bündel Holz an den Schweif deines Pferdes zu binden; ſo ſoll er das Pferd ſo lange im Beſitze 3