brennen, wenn du keine beßre Hilfe ſchaffſt.“ T
fluth verwandeln. In ein paar Stunden war Alles
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und über glühte. Jetzt wurde auch ſchon die zweite Mauer heiß, und nun ja terte des boͤſen Mannes Mutter, die hinter der⸗ Pritten Mauer wohnte: „ach, mein Sohn, wir ſind, verloxen, das unge⸗ heure große Feuer, des Chans, ſetzt die wunder⸗ volle eiſerne Mauer in Gluth, daß wir beide ver⸗ brennen müſſen.“ Der trotzige Mann, welcher in der Mitte wohnte, ſprach zu ſeiner Mutter: ſeyd nur ganz ruhig, der Chan kann uns nichts thun, und ſein Feuer noch weniger.“ Und nun nahm er den Sack von Ziegenfellen, und ſchüttelte ihn, und ſagte dabei:„es regne.“ Sogleich regnete es, aber das Feuer und die Gluth waren ſo ſtark, daß der Regen gar nichts davon verminderte. Da jammerte ſeine Mutter auf's neue rief abermals:„ach, mein Sohn, wir müſſe
ſprach der böſe Mann:„habt nur ein wenig Ge⸗ dult, ich will uns gleich helfen. Nun ſchhitelte er den Sack von Ziegenfellen recht ſtark und ſagte dabei: recht viel Regen,“ da regnete es ſo ſtark, daß man meinte, es wollte die ganze Erde in eine Waſſer⸗
überſchwemmt, das Feuer verlöſchte, aber der böſe 5 Mann und ſeine Mutter waren auch dabei ertrunken,
und damit iſt mein Maͤhrchen aus.


