Teil eines Werkes 
2 (1818)
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Da der böſe Mann alle dieſe Dinge hatte, ſagte er zu ſich ſelbſt: der Chan iſt wohl ein grim⸗ miger Mann, aber jetzt fürchte ich mich doch nicht vor ihm; ich gehe jetzt wieder zurück in ſein Land, und will ſehen, wer mich daraus vertreiben will. Als er in der Hofſtadt des Chans ankam, ging er heimlich zu ſeiner Mutter und ſagte ihr was er thun wollte. ͤͤ Als es Mitternacht wurde, ging er hinaus

vor das Schloß des Chans, nahm ſeinen Hammer und ſchlug damit ſechsmal auf die Erde 3 kaum war dieſes geſchehen, ſo erſchien eine eiſerne Mauer ſechsmal im Kreiſe um ihn herum. Sobald es Dag war, ſah der Chan aus ſeingg Schloſſe zum Fen⸗ tte Getoſe gehört und wollte Da erſchrack derſelbe, als er die ſechsfache eiſerne Mauer erblickte und den böſen, trotzigen Mann in der Mitte. Der Chan zu ſeiner Gemahlin, die bei e ſtarke eiſerne Mauer geſehen hatte:„Das iſt eine rechte wilde Beſtie, aber warte, ich will dir doch zeigen, daß ich dein Herr hin.. Darauf gab er Befehl, daß Holz und Koh⸗ len in Menge herbei geſchafft wurden, wie auch Blaſebälge, und. nun wurde ein tächtiges Feuer um die eiſerne Mauer gemacht, daß fölche über — und