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In der Folge ließ er dem Alten ein Hauschen bauen, und verſorgte ihn Zeitlebens, ſo, daß er nicht mehr zu betteln brauchte. Er ſelbſt war nun durch Erfahrung klug geworden, und machte einen beſſern Gebrauch von ſeinem Vermögen, als vor⸗ her, nahm keine Schmeichler und Schmarotzer mehr auf, lebte ſparſam, ohne zu geitzen, und trieb ſeine Handelsgeſchäfte mit eben ſo vielem Eifer, als Red⸗ lichkeit. Dadurch löſchte er bei ſeinen Mitbürgern den übeln Ruf wieder aus, den ihm ſein Leichtſinn und ſeine Verſchwendung in den erſten Jahren zu⸗ gezogen hatten. Er beglückte ein gebildetes Mädchen mit ſeiner Hand, das zwar wenig Vermögen aber vlele weibliche Kenntniſſe beſaß und reich an Tugenden war. Er gründete eine Familte welche durch Häus⸗ lichkeit und Liebe ſich hochſt glücklich fühlte, ſeine Kinder zog er zu brave fleißige Menſchen.


