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gehört haben; er liegt ja Tag und Nacht auf dem Inſtrumente. Wenn Ihr ihn aber noch ſpre⸗ chen und vielleicht in ſeinem Unglücke tröſten wollt, ſo müßt Ihr eilen. Er hat ſo eben ſeine Rech⸗ nung verlangt, iſt jetzt im Packen begriffen und will dann gleich abreiſen.»
Raſch ſtürmte Andreas die Treppe hinauf
nach No. 18. Ohne zu klopfen öffnete er die Thüre. Da trat ihm mit zwei brennenden Lich⸗ tern in der Hand der Maeſtro entgegen. Starr und ſtumm blickte dieſen der Alte einige Augen⸗ blicke lang an; der Tonſetzer ſtellte die Lichter hin nnd ſank ihm zu Füßen.
Juliusly rief Andreas, der jetzt die freudige Wahrheit erkannte, und breitete die Ar⸗ me nach dem Sohne aus. Weinend ſank dieſer an des verſöhnten Vaters Herz und reichte eine
Hand nach der geliebten Sabine hinüber, die
betend zur Seite ſtand.
„Du warſt der Engel der Verſöhnung; bleib Du der Engel meines Lebens!» fluͤſterte er in ſüßer Bitte. Sabine ſchlug erröthend den Blick
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