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Aktenmenſchen und muſikloſer Incrojables in ein Dſchinniſtan voll Poeſie und Gefühls. Wie 2„ ſprach er im Geiſte zu ſich ſelbſt:«das Alles ſollte nach dem Ausſpruche eines bekannten Kunſt⸗ kritikers nichts Anders ſeyn, als ein Spiel mit Formen?y Dieſe Formen enthielten alſo wiederum nur Formen und in dem Spiele damit könnte darum nur der Verſtand, wie durch Zergliederung eines künſtlichen Räthſels beſchäf⸗ tigt, nicht aber das Herz zu verſchiedenen Empfin⸗ dungen gerührt, nicht die Phantaſie zu verwandten Anſchauungen entflammt werden? Nein, o nein! Welche Rede kann zu ſolcher wahren Empfäng⸗ lichkeit des Gemüthes ſtimmen, wie dieſes ein⸗ fache Thema, das im Uniſono leicht hingewor⸗ fen, zugleich auch fragend, auf Regungen aller Art, auf ſüße Wehmuth, drängende Sehnſucht, zarte Wonne und dann wieder auf ſtürmiſche Wal⸗ lungen des bewegten Herzens, ſelbſt auf tief durchzuckende Pein und namenloſen Schmerz vor⸗ bereitet, indem es den Grund abgiebt, auf dem alle dieſe Gefühlsbilder erſcheinen ſollen?


