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daß der alte Lamm ſie verwundert anblickte. Zugleich riß ſie die Zimmerthüre weit auf, durch welche dann auch der erwartete Julius athem⸗ los eintrat.
Der Vater empfing ihn nicht mit der freund⸗ lichſten Miene. Julius aber ſprach, ohne die ſtill zurücktretende Sabine weiter zu begrüßen:
„ Das fatale Abſchiednehmen! Allenthalben wurde ich ungebührlich aufgehalten, und des al⸗ ten Oberpfarrers Geſchwätzigkeit konnte gar nicht zu Ende kommen mit der Spendung guter Leh⸗ ren, die ich ihm gern geſchenkt hätte. Doch jetzt bleibe ich bei Euch, lieber Vater, und wir wollen noch den Abend in ſtiller Traulichkeit verleben.
« Mit nichten, mein Sohn! entgegnete An⸗ dreas Lamm, indem er ſich von ſeinem Sitz erhob, Hut und Stock ergriff, und ernſt dem Jünglinge näher ſchritt:«Wir haben uns zum Quartett bei Franzheimer verſagt, und ein rechtlicher Mann hält ſein Wort. Da ſteht die Amati! Nimm ſie und komm mit.»
Julius ſah den Vater befremdet an und


