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betroffen. Noch unangenehmer aber war es ihr, daß die Förſterin ohne Weiteres Anſtalt zum Einpacken machte, und aus großer, ſchweſterlicher Liebe und Beſorgniß zum eiligſten Abzuge trieb. Unter dieſen Anſtalten ſchielte die Jungfrau Nichte oft nach den Fenſtern des Gemachs, in welchem Heinrich noch im ſüßeſten Morgen⸗ ſchlummer lag, aber eben dieſer ſüße Morgen⸗ ſchlummer durchkreuzte durch ſeine Hartnäckigkeit die Wünſche des Mädchens.
Die Frau Muhme hatte Alles gepackt, der lieben Nichte ein warmes Frühmal eingeredet und den Förſter zum Abſchiede herbeigeholt. Dann ſchmatzte ſie das Kind unter Thränen ab, bepackte den Boten mit Käſtchen und Schachteln und führte die Nichte, wie auch dieſe, ſo viel ſie— ohne daß es auffallend wurde— konnte, ſich ſträubte, begleitend auf dem Wege nach München dem Walde zu.
Clärchen weinte noch heftiger, als die Frau Muhme, welche das Mädchen am Arm
fuͤhrte; aber bei Clärchen war es der Schmerz


