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Wie konnte aber Clärchen auf die Reden der Muhme achten. Heinrich war dal Seine Gegenwart beſchäftigte ihre ganze Aufmerkſam⸗ keit. Es war ihr, als gehöre der Jüngling, wie er da im häuslichen Kreiſe ſitze, ſchon dieſem mit an. Solchen Gedanken folgte eine Schaar ähnlicher, die ſie in das ſchönſte Glück der Zu⸗ kunft hinüberträumen ließen, und das Mädchen, als es bereits in ſeinem kleinen Schlafgemache, auf dem reinlichen Lager, die Ruhe ſuchte, noch immer verfolgten. Unter ſeligen Geiſtesgebilden entſchlummerte ſie endlich.
Noch glücklicher fühlte ſich Heinrich! Nach den ſeltſam en und bedrängendſten Ereigniſſen, hatte ihn daßs Schickſal zu der Geliebten geführt: unter einem Dache durfte er mit ihr weilen.
Trotz ſeines Unmuths über den verfehlten Fang, war der Förſter, von den Mühen des Tages angegriffen, ſchon längſt in einen tiefen Schlaf verſunken, als ſeine Hausfrau noch im⸗ mer unruhig umhertrippelte, des noch nicht heim⸗ gekehrten Georg's harrend. Wenn der Wind


