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Heinrich vor ſich hin, indem er langſam zum See hinabſtieg.« Ich ſoll dieſem Unbekannten das Glück ſeines Lebens geraubt hahen,— dann nannte er Cl arens Namen: wer enträth⸗ ſelt das? 2
Dieſe Betrachtungen erhielten plötzlich durch ein neues überraſchendes Ereigniß ihr Ziel. Heinrich fühlte ſich mit einemmale von hin⸗ ten durch eine ſtarke Hand ergriffen und eine rauhe Stimme fuhr ihn heftig an:
„ Habe ich dich endlich, du Spitzbube! Jetzt entgehſt du mir nicht und der längſt verdienten Strafe!*
Durch eine raſche Bewegung wollte ſich Hein⸗ rich von dem Angreifenden losmachen, aber es gelang ihm nicht. Der Andere hielt ihn mit kräftiger Rechten und ſetzte ihm zugleich ein blin⸗ kendes Jagdmeſſer auf die Bruſt:
Hah! mein Bürſchchen, ſo geht's nicht!*
fuhr die rauhe Stimme höhniſch fort: cdu folgſt mir jetzt ruhig, wohin ich dich führe, oder beim


