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zuwenden zu haben, und ihn als den berechtigten Geſellſchafter ſeiner Herrin zu betrachten.
Was nun zwiſchen Claͤrchen und dem Jüng⸗ linge auf dieſen Luſtfahrten Alles verhandelt worden ſey, hat der Erzähler nie ganz genau erfahren können, kann's auch deshalb nicht wei⸗ ter ſagen. Soviel iſt ihm indeſſen zu Ohren gekommen, daß das Stadtkind gar bald wußte, der Waſſermann nenne ſich Heinrich, ſein Vater wohne als ein vermöglicher Landmann am See, und der Heinrich habe ſie ganz erſtaun⸗ lich lieb. Auch hat der Erzähler herausgebracht, daß Clarchen dieſes Geſtändniß ganz anders aufgenommen habe, als das der Frau Muhme von Georgs Liebe, und daß ſie keinesweges geſonnen war, den gar ſchönen, lieben und gu⸗ ten Waſſermann, wenn er etwa dereinſt ſie durch eine verfängliche Heirathsfrage überraſchen ſollte, mit einem ſchnöden: Lnimmermehr! abzu⸗ weiſen.
14. Georg wurde faſt ſichtbar von ſeinem


