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Wer möchte es da der Stadtjungfrau ver⸗ denken, daß ſie ihre Wanderungen in den Wald und ihre Luſtfahrten auf dem See eifriger fort⸗ ſetzte als früher. Aber es war dann doch ganz beſonders, daß ihr das Waſſervergnügen weit mehr am Herzen zu liegen ſchien, als das Land⸗ vergnügen. War es am frühen Morgen trüb oder regneriſch, ſo konnte Clärchen das ganz ruhig mit anſehn. Kam aber der liebe Mittag heran und es heiterte ſich nicht auf, da ſah ſie faſt unabläſſig nach den Wolken, ob ſie nicht eine lichte Stelle zeigen und den freundlichen Strahlen der Sonne den Durchgang geſtatten möchten. Klärte ſich dann Nachmittags der Him⸗ mel auf, da war Clärchen gewiß, bei dem erſten Blicke, den das enthüllte Himmelsauge herabſandte, mit ihrer Laute und dem Hektor huſch! aus dem Hauſe und an den See hinab.
Manche ſchöne Leſerin und mancher pfiffige Leſer werden es wohl auch ſchon heraus haben, wie die Frau Muhme endlich des Georgs na⸗ genden Lebenswurm: woher das kam; den An⸗


