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worden war. Als des Fremden Stimme ſich erhob, horchte Minona überraſcht auf.
„Beim Himmel, mein Freund!“ ſo fluͤſterte ſie dem lauſchenden Guido zu,„ich kenne dieſe Stimme. Ich habe ſie gehört aus dem Munde eines Man⸗ nes, der von aller Herrlichkeit und allem Glanze der Welt umgeben war, als er triumphirend uüͤber die Häupter ſeiner Feinde hinwegſchritt— es iſt—“
Minona wurde in dieſem Augenblick durch einen gellenden Pfiff des Fiſcherknaben unterbrochen, mit dem er ſeinem Vater ein Zeichen gab, daß die Feinde nahe ſeyen. Der Alte trat ſogleich aus dem Seitengemach. Dann ergriff auch er ein Ruder und ſagte, indem er die Hütte verließ, zu Guido:
„Ich denke mit Hüͤlfe meines Sohnes wohl jene vier Landkrebſe heimzuweiſen in ihre Heimath. Sollte ſich aber dennoch Gefahr zeigen, ſo rechne ich auf euern Beiſtand! es gilt ein hohes und theures Leben.“
Guido's Muth war bereits erwacht. Eine Ruͤck⸗ ſicht auf Minona ließ ihn noch ſchwanken; da aber ſprach die Jungfrau mit leiſen Worten zu ihm:
„Ja, mein Freund, es gilt ein hohes und theu⸗ res Leben! Kämpfe mit dieſen wackern Schotten
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