II.
Wird nicht oft die reine Quelle Durch des Bergſtroms wilden Fall Wohl getrübt in ihrer Helle?
Ach, ſo drang auch trübe Welle In den ſchimmernden Kriſtall Von des Herzens klarer Stelle!
III.
Doch will ich nicht verzagen, Das Blättlein ſteht ja auf, Beginnt nach wenig Tagen Den friſchen Lebenslauf.
Die Quelle wieder rauſchet Im reinen Silberſchein. Und ich geh' umgetauſchet l Zu neuem Wirken ein.


