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polizeilichen Behörde; es war von ſeltſam kuͤnſtlicher Arbeit, und am Griffe befand ſich in Silber ein⸗ gegraben der Name Albertus magnus.
III.
Im Fluge waren bei'm Anblicke des königlichen Pallaſtes die Szenen der Vergangenheit an dem Geiſte Eugenio's vorüber gezogen. Der Wagen hielt an dem Hauſe ſeines verſtorbenen Oheims; ein alter Diener begrüßte, indem er eine Thräne im Auge zerdrückte, den jungen Herrn und führte ihn durch verödete Gänge in die Zimmer des Ver⸗ blichenen, der ihm ein zweiter treuer Vater geweſen. Das Geräͤth ſtand noch in der nämlichen Ordnung, wie zu jener Zeit, als der Oheim hier gewirkt und ge⸗ lebt hatte; ein angefangener Brief an den geliebten Neffen lag auf dem Schreibtiſche. In jeder Kleinig⸗ keit war der Geiſt des ehemaligen Beſitzers erkenn⸗ bar. Tief geruhrt fuhlte Eugenio, welchen großen Verluſt er in dem Tode ſeines letzten Verwandten erlitten. 3
Schon am folgenden Morgen berichtete ihm zu ſeiner großen Freude der von ihm bevollmächtigte Rechtsanwalt, daß der verſtorbene Oheim alle


