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ſah ihm gerührt uach und ſagte zu ſich ſelbſt: der findet die blühende Aloe, da wollt ich drauf wetten! Aber am folgenden Tage glaubten die drei Freier ins Geſammt, ſie hätten die blühende Aloe gefunden, denn einem jeglichen von ihnen ſtieß, gleichſam wie durch Zuſall, Mr. John, der Kammerdiener des Sir Bleakheed, eines reichen, ſeit ungefähr zwei Jahren nahe bei der Reſidenz auf dem Lande woh⸗ nenden Engländers, in der Straße auf und erzählte, daß in den Treibhäuſern ſeines Herrn nächſtens eine Aloe das ſeltene Schauſpiel ihrer Blüthenentfaltung geben würde; und da traf es ſich dann gerade wie⸗ der durch Zufall höchſt ſeltſam, daß die Natur die⸗ ſes Schauſpiel dem Geburtstage des alten Hofgärt⸗ ners zu Ehren beſtimmt hatte. Ein jeder von den Dreien erſuchte übrigens den Mr. John höflichſt, ſich aus gewiſſen, vor der Hand noch unbekannten Gründen, gegen Niemanden etwas von der Sache verlauten zu laſſen. Der Armeeliferant, gewohnt vor der Allmacht des Goldes jedes Hinderniß ſchwin⸗ den zu ſehen, ſchrieb dem Engländer ein kurzes Bil⸗ let, worin er ihm erklärte: er habe Luſt, die Aloe zu kaufen und der Sir möge nur den Preis beſtim⸗ men; der Leibchirurgus erbot ſich in gewählten Zei⸗ len zu einem Tauſch: er wolle nämlich das höchſt


