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von Suͤden nach Norden ein leichter Nebel⸗ ſtreif auf den Gebirgen lagerte, ſtroͤmte die Reuß vom Gotthard herab, und in jener fernen, ſcharfwinklichten Bergenge lag der Ort 8 ſeiner Sehnſucht, das liebe Waſen. Waͤhrend Seppi auf dieſer Hoͤhe einige Zeit verweilte, machte er die Bemerkung, daß er nicht ohne große Beſchwerlichkeit das Hiel ſeiner Reiſe erreichen werde. Von der Spitze des Suſtenhornes neigte ſich ein ſchweres Nebelgewoͤlk herab nach dem Mayenthale. Ddiiſe Erſcheinung war der beſtimmte Ver⸗ kuͤndiger eines neuen Schneegeſtoͤbers. Der Wind hatte eine andere Richtung genommen; er blies jetzt ſcharf und ſchneidend aus Suͤden, von den Gipfeln des Gotthards nieder. Entſchloſſen ſchritt Seppi mit Pflock, dem reuen Hunde, in's Thal hinab. Die ſtachlich⸗ ten Bergſchuhe und der eiſenbelegte Staab khhaten ihm jetzt gute Dienſte in dem aufge⸗ hauten Grunde. Eine neue Bemerkung, welche ſich ihm aufdraͤngte, ſchaͤrfte unerwartet den


