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Schloß ſeines Stutzen endigen ſollte. Jeder Ausweg ſchien von Eiswaͤnden verſperrt; der kleine Vorſprung, auf welchem er ſtand, ward
von dem Bache beſpuͤlt, der ſich unter einem niedern Gewoͤlbe hinweg nach einem unbe⸗
kannten Gebiete des Gletſchers draͤngte. Seppi nahm ſein Gewehr vom Ruͤcken.
Er wollte, bei aller Unwahrſcheinlichkeit irgend eines Erfolges, doch den Verſuch machen, durch
abgemeſſene Schuͤſſe einen etwa auf der Straße Doruͤbergehenden, von ſeinem ſchrecklichen Schick⸗
ſale zu benachrichtigen. Der letzte Schuß ſollte,
wenn alle Ausſicht auf Huͤlfe verſchwunden
waͤre, fuͤr ihn bleiben. Eben war er im Begriffe, die lederne Kapſel von dem wohl⸗
verwahrten Schloſſe des Stutzen zu nehmen: da hoͤrte er Pflocks freudiges Bellen zu ſei⸗ nen Fuͤßen. Verwunderungsvoll ließ Seppi den Arm mit dem gehobenen Stutzen ſinken.
Noch konnte er das treue Thier nicht ſehen: nach
wenigen Augenblicken aber kam Pflock den Gletſcherbach keuchend herangeſchwommen und
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