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tief im Schnee vergraben, daß ihm dann wiederum der Herr mit vergeltender Huͤlfe beiſtehen mußte. Ein Paar Stunden mochte Seppi ſchon Bergan geſtiegen ſeyn, da wurde die Gegend ploͤtzlich wilder, anſehnliche Fels⸗ maſſen warfen ſich dem Wandrer in den Weg, wiſchen denen oft unter taͤuſchenden Schnee⸗ lagen verderbliche Kluͤfte ſich niederſenkten. Mit Vorſicht umging der Juͤngling dieſe Ge⸗ ahr 1z allein zu ſeinem großen Verdruß 3 merkte er nun, daß die ihm ſonſt genuͤgen⸗ Merkmale durch den Einfluß der Jahres⸗ 4 roßentheils vernichtet waren und er in ei fremde, von der Richtung ſeines Reiſe⸗ ziels abliegende Gegend gerathen ſey. Nach dieſer Erkenntniß ſtrebte er um ſo kraͤftiger zu dem Gipfel des Berges hinan, um von dort aus 3 durch einen freien Blick ins Weite irgend eine Nachweiſung zu erhalten. Der Sturm hatte nachgelaſſen; der Schnee fiel nur noch in ein⸗ zelnen Flocken und hoͤrte bald ganz auf. Pflock ſchien ſeines Herr Verlegenheit zu theilen.


