Teil eines Werkes 
3. Th. (1833)
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die Grünberger Vorſtadt nicht das Ziel, nach dem alle meine Gefühle ſtrebten? Ich war dort, ohne mir ſelbſt bewußt zu ſeyn, wie ich hingekommen war. Ich ſtand odemlos vor der Thüre des be⸗ kannten, lieben Zimmers, ich klopfte, aber ohne das einladende: Herein! zu erwarten, trat ich ein und ſah ſah Röschen in den Armen eines Mannes, in dem ich im nächſten Augenblicke den verwünſchten Schreinergeſellen erkannte. Lächelnd ſtanden Giulietta, Sebaſtiano und Virgi⸗ lius zur Seite, lächelnd blickte der Kranke auf das Paar.

Ich ſtand wie bedonnert. Da erhob Röschen das Köpfchen, ſie ſah mich, erröthete über und über und verbarg ihr Geſicht wieder an der Bruſt des Glücklichen, den meine Gegenwart gar nicht zu ſtoͤren ſchien. 3

Sie mich befreit haben aus dem prigione, Sie zum Lohne jetzt empfangen ihren amante für spaso! hob Sebaſtiano an, indem er auf mich zuſchritt und mir die Hand bot.Sie, Herr Baron, ſeyn der generoso amico della casa, Sie durch Wohlthä⸗ tigkeit haben erhalten die Armuth, Sie die Tochter haben geführt zu il suo padre in das Gefängniß, Sie Alles haben preparato durch die Güte Ihres