Teil eines Werkes 
3. Th. (1833)
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dem die Menge ſich entfernt. Einzelne Perſonen kamen noch heraus, hinter ihnen aber fiel gleich wieder Schloß und Riegel vor. Da wurden mit einemmale beide Flügel der hintern Thüre, die nach der Scene führte, aufgeriſſen. Ein düſtrer Zug trat heraus. Ich näherte mich, ich ſah eine langgeſtreckte Geſtalt, deren Angeſicht mit einem Tuche bedeckt war, auf einer Bahre inmitten des Zugs: es war Zechi's Leichnam. Ein Schauer ergriff mich und ich wich zurück. Langſam entfernte ſich der Zug und verlor ſich in eine benachbarte Straße.

Nur noch eine Kutſche hielt auf dem weiten Platze. Ich war feſt überzeugt, daß die beiden Frauen, die ich erwartete, ſich noch in dem Gebäude befan⸗ den, ich konnte nicht anders denken, als daß dieſe Equipage beſtimmt ſey, ſie aufzunehmen. Als ich ſie in der Nähe unterſuchte, erkannte ich das fürſt⸗ liche Wappen, die fürſtliche Livree. Ich wollte eben mit dem Jäger, der neben dem Wagen ſtand, und einige vernehmliche Reden des Unwillens und der Ungeduld ausſtieß, ein Geſpräch anknuͤpfen, um zu erforſchen, wer noch von der fürſtlichen Familie zuruͤck ſey, als die Thüre des Haupteinganges raſch auflog, der Jäger eilig zu den Heraustretenden hin⸗ ſprang, und der Wagen ſo ſchnell vorfuhr, daß ich, als ich herankam, nur noch den Schlag zuklappen