213 Unwillkuͤhrlich ſteht er an der Pforte
des Kirchhofes.— Er tritt ein, Geiſter⸗
ſtimmen ſcheinen ihm raͤchend zuzufluͤſtern, er glaubt den Schatten ſeines Kindes zu erblik⸗ ken, will ihn abwehren, und greift in die Dornen eines wilden Roſenſtocks.— Jetzt heftet ſich ſein ſtieres Auge auf die Pforte des Gotteshauſes.— Hier erblickt er beim Mondenlicht an der Pforte des Friedens und der Erbarmung das entehrende Hals⸗ eiſen, welches, ſo wollte es der Geiſt jener rauhen Zeit— von der geſtuͤrzten Linde hier⸗ her verſetzt worden war.. Todesſchauer durchbebten ſein Herz;— denn war es nicht die Furcht vor der Schan⸗ de, welche die arme Roſa zum Kindesmord rief?— Jetzt erheben ſich ſeine Blicke,—
er ſieht Licht im Erkerzimmer des S ſchloſſes,
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tritt in ſeinen Vorhof, geht unbemerkt, da
alles ſchlief, die Treppe hinauf— betritt ſein Zimmer,—— ach, es war d wo einſt Roſa im aufwallenden Zorn
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