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Des Pfarrers Tochter im Taubenhayn : Volkssage nach Bürgers Ballade dargestellt / von Ew. Dietrich
Entstehung
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ins Wort, und Roͤschen lispelte: ein lieber Mann.) Willl er aber, ſetzte der Paſtor ſeine Rede fort, bei der akademiſchen Lauf⸗ bahn bleiben, ſo glaͤnzt am Ziele die Wuͤrde des Domherrn, ja die Hoͤhe des Praͤla⸗ ten. Er tritt feierlich ein in die Berathun⸗ gen der Staͤnde fuͤr Vaterland und Kirche, ſitzt auf der Herrenbank des Landtags, der Hochwuͤrdige neben dem Erlauch⸗ ten, die Magnifizenz neben der Erzellenz!! und Mutter! wenn ihm Gott langes Leben ſchenkt, wenn er einſt ſein Jubelfeſt feiert, ihm beim Scheine von hundert Fackeln, Tauſend junge Studirende, mit ihnen Fuͤrſien, Grafen und Herren, bei jubelnden Pauken, bei ſchmettenden Drommetenton, als dem Hochverdienten Magnificus das Vivat ju⸗ belnd bringen, Mutter, wir ſind dann uͤber den Sternen, wo es keinen irdiſchen Prunk giebt, aber freuen werden wir uns, und vom Himmel herab das Glück der Kinder ſegnen. Roͤschens lautes Schluchzen unterbrach ihn,