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Ein Weihnachtslobgesang in Prosa : das heißt: eine Weihnachts-Geistergeschichte / von Charles Dickens (Boz). Frei nach d. Engl. von Erwin von Moosthal
Entstehung
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dieſem Hinterſtübchen durch eine ausnehmend zweckmäßige Thüre in Verbindung, die ſich nur öffnete, wenn eine recht ſtarke Perſon aus Leibeskräften ſich dagegen an⸗ ſtemmte. Es bot vom gleichen Standpunkte aus die Ausſicht auf eine andere Ecke der Mauer und eine andere Seite der Ciſterne.Sie haben nicht die feuchte Seite! meinte Frau Todgers profitvoll;jene habe ich Herrn Jinkins angewieſen!

Im erſtgenannten dieſer beiden Heiligthümer wurde haſtig ein Feuer aufgemacht durch den jugendlichen Lauf⸗ burſchen, der in der Abweſenheit der Frau Todgers ſich durch Pfeifen bei der Arbeit amüſirte( deſſen gar nicht zu gedenken, daß er mittelſt Kohlen allerhand Figuren auf ſeine Cordhoſen ſkizzirte), hernach aber von Frau Todgers auf der That ertappt und mit einer Ohr⸗ feige aus dem Zimmer entlaſſen wurde. Als die regſame Wirthin nun vollends mit eigener Hand den jungen Damen das Frühſtück zubereitet hatte, zog ſie ſich zurück, um im Speiſezimmer das Regiment zu führen, da hier ein Spaß auf Herrn Jinkins's Koſten einigen Lärm oder Hader erregt zu haben ſchien.

Ich kann Euch kaum ſchon fragen, wie Ihr Euch in London gefallt, meine lieben Kinder? ſprach Herr Pecksniff, der von der Thürſchwelle zum Zimmer herein⸗ blickte;Was meint Ihr zu unſerer neuen Um⸗ gebung? 4.

Je nun! meinte Mercy,wir haben noch nicht viel davon geſehen, Papa! 1*

Ich ſollte meinen, noch gar Nichts! ſetzte Miß Charity hinzu, und in Beider Mienen war eben keine ſonderliche Freude zu bemerken.

Ihr habt in der That Recht, meine Kinder! gab Herr Pecksniff zur Antwort;unſer Vergnügen wie