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Der Schluß.
ſagte ſie.„Und wie wird es Leo, wie Eugen aufnehmen,
wenn ſie davon hören!“
„Gerade in Betreff der Freunde hat mir der Alte heute noch eine ſeiner wunderbaren Offenbarungen ge⸗ macht,“ ſprach Eberhard wieder nach einer Pauſe. Seine Stimme war ſeltſam gedrückt und er ſah die Schweſter nicht an.„Er hatte eine Weile ſtill gelegen und vor ſich hingeſehen, als er mir plötzlich wieder ſeine Augen zu⸗ wandte und meinte: der Herrgott mache es doch mit ihm t auch noch einmal die fernen
Freunde ſehen laſſen. Es wäre gerade eine rechte Sieges⸗ ſchlacht vor einer großen Stadt und es würde Victoria geblaſen und geſchoſſen.— Sollte es möglich ſein?“ ſetzte Eberhard hinzu.„Wäre man wirklich endlich bis Paris ſchlüge unter ſeinen Mauern den letz⸗
gar gut; ſo habe er ihn jetz
vorgedrungen und ten Kampf? Wir wollen Tag und Stunde merken.“—
„Und wie ſah er die Unſeren?“ fragte Vetter Chri⸗ ſtian nach einer Weile, da Eberhard ſchwieg.„Hoffent— lich alle kreuzfidel und wie Fiſche im Waſſer?“
„Nicht alle,“ verſetzte der Graf. Sein Auge wandte ſich mit einem milden Blicke auf ſeine Schweſter.—
Es wurde rings kein Wort laut. Sie hatten ihn Ueber Hebe's Geſicht flog wieder jenes In, welches Eberhard damals beim Thurme am Strande ſo tief erſchüttert, und als er zu ihr trat und ihre Hand faßte, war es ihm, als flüſterten auch „Es wäre zu ſchön geweſen!“ erhielten ſie auf Nieder⸗Rhoda die letzte Schlacht geſchlagen
alle verſtanden. geiſterhafte Läche
ihre Lippen wieder jenes: Vierzehn Tage ſpäter die Kunde, daß am 30. März
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