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Gräfin Hebe
gegenwärtig aber für jetzt h heiter, und ſie auch das aber ſo herz⸗ tend, munter bt's? Laſſen hhmen.“ zwiſchen die ſtießen, und letztem Tone, Heinmal die n er ſichtbar e.„In der ßt Komiſches, dieſe jungen
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Land und Leute. 311
res, aber— foi de gentilhomme!— nicht weniger ernſt und ganz beſonders à propos, wie mir erſcheinen will. Wir haben ja auch einen Ball und Eis und Schnee, wie damals, und die zärtlichen Herzen ſterben nicht aus. Nur bemerke ich: franzöſiſch geht es nicht, doch werde ich mich beſtreben, dem Herrn Kommandanten nicht ganz unver⸗ ſtändlich zu bleiben.“— Und indem er ſeine deutſchen Sätze fortan zum Theil in einem, ſchon damals ziemlich veralteten Franzöſiſch wiederholte, erzählte er mit ſich ſtei⸗ gerndem Tone und eben ſo ſich ſteigernden Geſten:
„Alſo, ich muß zuerſt bemerken, daß ich vor Zeiten — es ſind vielleicht vierzig Jahre— ein damals noch mir gehörendes Gut im F.ſchen bewohnte und ausneh⸗ mend vergnügt lebte.“
Hier kam die franzöſiſche Wiederholung, eingeleitet und beendigt durch eine zierliche Verbeugung, die von dem ſich in die Lippen beißenden Offizier ſo gut wie mög⸗ lich erwidert wurde.
„Eines Tages im Carneval hatten wir am Hofe zu F. eine maskirte Schlittenfahrt mit folgendem großen Ball. Ich hatte mich verſpätet und kam auf dem Schloſſe der Dame, die ich engagirt hatte und abholen mußte, ſo ſpät an, daß wir nur noch rechtzeitig in die Reſidenz gelangen konnten, wenn wir über den großen See fuhren, der uns von ihr trennte und jetzt allerdings mit einer feſten Eis⸗ decke überſpannt war. Ich wußte freilich, daß ein paar offene Stellen vorhanden, allein ich hoffte, ſie leicht ver⸗ meiden zu können, und ſo fuhren wir los. Ich war da⸗ zumal ein Sappermentskerl!


