Sie meinen es gut mit mir, Herr Anatole?“
„Können Sie daran zweifeln, Fräulein Ann
Gewiß nicht!— Dürfte ich Ihnen nur den Beweis geben,
als ein Glück betrachten würde, Alles für Sie
(Ecke daß ich es h ihr zu thun— ja daß meine Dankbarkeit für Sie und Ihr Haus es mir leicht werden ließe, ſogar mein Leben für — dr„ 1 Sie zu laſſen. A. ach, E 3 a- 1 le„Sie ſind ein guter Menſch, Herr Anatole,“ ſagte* der ſie in einem altklugen Tone und in einem angenommenen dn Ernſte, der beinahe etwas Komiſches hatte,„und da ich de . das weiß, habe ich Sie auch gebeten, zu mir zu kommen ein.. 1 1 t— ich hätte eben ſo gut Herrn Ringel oder Herrn Wer⸗ reib⸗ 1. 5 ner um Rath fragen können, welche Beide viel älter ſind ſchen..—.—. 5 üt und viel länger im Hauſe, aber ich habe Sie vorge⸗ 8 icht, 3—. 4—. 3 zogen, und das iſt ein Vertrauen, welches Sie gewiß ihn S, ſchätzen werden.“ ver⸗ 6. 4 1. Indem ſie ſo und recht würdevoll mit ihm ſprach, gen.... ce. gen reichte ſie ihm ihre zierliche Rechte und zog ſie nicht zu⸗ 4 daß 4.—. 4 4 du rück, als der junge Mann dieſelbe mit allerdings ſehr 5 lung g 4 5.. 2. 3 reſpektvollen, aber dabei ſehr intenſiven Küſſen bedeckte, 4 uij zwiſchen jedem derſelben ſeinen tiefgefühlten Dank aus⸗ 1 ber ſprechend. Endlich aber war der Dank hervorgeſtammelt, die kleine . 1 un⸗ Hand zog ſich zurück und ſank dann neben ihrer jungen
5 Beſitzerin auf die ſchwellenden Kiſſen des Divans, wo


