Teil eines Werkes 
1. Bd. (1868)
Entstehung
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ſo gut, ſo Hauſes von Mar⸗ zu verhan⸗ erbar man Unna ſieht, dunde hört gewiß er einmal obener Fe⸗ wigend, die h Fräulein

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mnich ſo Haſt Du icht öfter usgerufen: 4 Haſt

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piere mitzunehmen, die ihm noch vor Kurzem ſo wichtig erſchienen ja er ſchien dieſelben nicht einmal zu be⸗

achten, als er nach einer Viertelſtunde wieder kam, um

der Großmutter eine gute Nacht zu wünſchen. Erſt als ſie ihn auf die Zettel aufmerkſam machte,

nahm er ſie mit zerſtreuter Miene zu ſich, nicht, um die

ſelben in ſeiner Kammer noch einmal durchzuſehen', ſon⸗

dern um ſie gleichgültig auf den Tiſch fallen zu laſſen,

an dem er lange angelehnt ſtehen blieb, in tiefe Gedanken

verſunken. Als Anatole am andern Morgen das Comptoir be

trat, fühlte er ſich glücklich, eine Menge Geſchäfte vorzu⸗

finden, deren Wichtigkeit ihm kein mechaniſches Arbeiten

erlaubte, ſondern ſeinen Geiſt ſo ausſchließlich in Anſpruch 4

nahm, daß ihm einige Stunden raſch und unbemerkt ent⸗

flohen. Darauf wurde er von Herrn Ringel herbeige⸗

rufen, und der alte Buchhalter, der ganz beſonders freund

lich und zutraulich war, konnte ſich nicht enthalten, ihm

zu ſagen, daß Herr von Martini ſich geſtern äußerſt

günſtig über die Beendigung einer wichtigen Korreſpon denz in franzöſiſcher Sprache, welche Anatole geführt,

ausgeſprochen, ja daß er geſagt, Herr Fontenay verſpreche ein tüchtiger Geſchäftsmann zu werden-vielleicht wird er Ihnen daſſelbe gelegenheitlich wiederholen, da Sie ihm und Erledigungen

von heute an die wichtigſten Einläufe