Teil eines Werkes 
5./6. Th. (1844)
Entstehung
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zum unfreiwilligen Werkzeug, das zuletzt den ſchwarzen Verbrecher, der ſeines Nebenmenſchen Blut vergoſſen hat, zur Strafe bringt. Als das Skelett enthüllt wurde, ergriff Houſeman eines der Ge⸗ beine und ließ die folgende höchſt unvorſichtige Aeußerung fallen:

Dies ſind eben ſo wenig Daniel Clark's Gebeine, als es die meinigen ſind.

Was! bemerkte der Coroner ſogleich,was! wie könnt Ihr mit ſolcher Gewißheit behaupten, daß dies nicht Daniel Clark's Gebeine ſind?

Weil ich einen Zeugen bringen kann, verſetzte Houſeman in ſichtlicher Verwirrung,einen Zeugen, welcher Daniel Clark zwei Tage, nachdem er vermißt wurde, auf der Straße geſehen hat.

Der genannte Zeuge wurde ſogleich vorgefordert und ſagte aus, daß er Clark nach dem achten Februar niemals geſehen habe; ein Freund jedoch(und nur dies habe er damals geſagt) hätte ihm erzählt, daß er einem Menſchen begegnet wäre, der Clark ſehr ähnlich geſehen; es habe aber gerade geſchneit und der Mann habe den Mantelkragen über den Kopf gehabt, ſo daß er durchaus nicht behaupten könne, wer es geweſen ſei. Dieſe Ausſage erſchien nichts weniger als genügend, ſondern verſtärkte vielmehr den Ver⸗ dacht gegen Houſeman; es wurde daher ein Verhaftsbefehl gegen ihn erlaſſen und er vor William Thornton Eſq. gebracht, der ihn verhörte. Hier geſtand er die Thatſache, daß er in der in Frage ſtehenden Nacht bei Clark geweſen, weil er dieſem zwanzig Pfund geliehen hätte und ſie zur ſelben Zeit dringend brauchte. Er führte ferner an, daß Clark ihn gebeten habe, den Werth in Waaren anzunehmen; dies habe er gethan und nothwendig müſ⸗ ſen mehrmals zwiſchen beiden Häuſern hin⸗ und hergehen, um die Waaren heimzuſchaffen. Als er damit fertig geweſen, habe er Clark in Aram's Haus mit dieſem und einem Unbekannten ver⸗ laſſen. Aram, Clark und der Fremde wären unmittelbar daraus gleichfalls von dem Hauſe weggegangen. Sie hätten die Richtung

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