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Fieber in Barak Johnſon's Blut nicht; denn die Töne, die jetzt an ſein Ohr ſchlugen, drangen wie ein brennender Pfeil in ſein Herz— es waren die Stimmen von Phillis Waters und William Parry.
Er horchte auf und erkannte bald, daß ſie in zornigem Geſpräch begriffen waren, und als ſie um einen hervorſpringenden Winkel der Hecke, der ſie bis jetzt ſeinen Blicken entzogen hatte, hervor⸗ traten, zog er ſich in den Schatten einer alten Erle zurück, um ihrem Zanke zuzuhören, der in der That nur die Fortſetzung deſſen war, welcher am vorigen Abend im Garten ſtattgefunden hatte. Barak hörte William Parry ſagen in Entgegnung auf ein bitteres Wort von Phillis:
„Deine Schweſter wünſcht niemals an ſolche Orte zu gehen, und nichts könnte ſie vermögen, ſich in ſolche Geſellſchaft zu miſchen.“
„Wenn meine Schweſter Dir beſſer gefällt,“ erwiderte Phil⸗ lis heftig,„ſo nimm ſie doch, es wäre ſchade, wenn ich Euch davon zurückhalten ſollte.“
„Wenn es nicht jetzt zu ſpät wäre, ſo würde ich vielleicht eben ſo denken,“ antwortete Parry ruhig.
„O, Herr Parry, es iſt immer noch Zeit zu einer Verände⸗ rung. Wir ſind, Gott ſei Dank, noch nicht verheirathet. Es iſt gut, daß ich Sie habe vollſtändig kennen gelernt, ehe es zu ſpät war. Ich kann Ihnen verſichern, daß, wenn auch Ihnen Ihr Wort nicht leid thut, mir es völlig verhaßt iſt. Und wenn Sie unſer Aufgebot zum zweiten Male von der Kanzel wollen ableſen laſſen, ſo werde ich in der Kirche aufſtehen und mit eigenem Munde es verbieten.“
„In dieſe Verlegenheit will ich Sie nicht bringen, Miß Wa⸗ ters,“ erwiderte der junge Mann;„das Aufgebot iſt zum letzten Male verleſen worden.“
„Da Sie ſo gefällig gegen meine Wünſche in einer Hinſicht


