Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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Ja! entgegnete die andere Stimme.Das wäre alles ganz gut, aber man gibt die nöthige Voll⸗ macht nicht. Was kann der Offizier thun, wenn die Magiſtratsperſon nicht In ſagt?

Da der Andere dem Anſcheine nach mit dieſer Schwierigkeit nicht zurecht kommen konnte, ſo begnügte er ſich, die Magiſtratsperſonen zu verwünſchen.

Da ſtimme ich von ganzem Herzen mit ein, entgegnete ſein Freund.

Zu was nützt auch eine ſolche Magiſtratsper⸗ ſon, erwiederte die andere Stimme.Was iſt in einem ſolchen Falle die Magiſtratsperſon anders, als eine unverſchämte, unnöthige und unconſtitutionelle Einmiſchung? Da iſt eine Proklamation, und da ein Menſch, von dem in der Proklamation die Rede iſt. Alſo Beweis und Zeugniß ſchon zur Hand. Zum Teufel! hinaus mit ihm und ihn niedergeſchoſſen. Was braucht's da eine Magiſtratsperſon?

Wann ſoll er Sir John Fielding vorgeführt werden? fragte der Mann, der zuerſt geſprochen hatte.

Heute Abend um acht Uhr, verſetzte der An⸗ dere.Und dann aufgepaßt, was kommen wird. Die Magiſtratsperſon ſchickt ihn nach Newgate. Unſere Leute bringen ihn hin. Die Rebellen gehen unſeren Leuten zu Leibe. Unſere Leute müſſen ſich vor den Rebellen zurückziehen. Dann gibt's Steinwürfe, Be⸗ ſchimpfungen aber kein Gewehr darf abgefeuert