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einen Korb trugen und, als ſie an ihm vorbeigingen, ſich gegenſeitig zublinzelten, mit ſchlauer Geberde auf ihre Hälſe deutend; der herausgeputzte Sergeant, der mit einem Rohr in der Hand und einem in Perga⸗ ment gebundenen, zugeklampten Buche unter dem Arme vorbeieilte; die Burſchen in den Gemächern zu ebener Erde, die ihre verſchiedenen Montirungs⸗ ſtücke putzten und bürſteten, und deren Stimmen laut durch die leeren Gallerien und Gänge echveten, als ſie in ihrem Geſchäfte inne hielten, um ihm nachzu⸗ ſehen;— Alles, bis auf den Musketenſtand vor der Wachſtube und die Trommel, die mit ihrem weiß angeſtrichenen Lederwerk in einer. Ecke hing, prägte ſich ſeinem Geiſte ſo lebhaft ein, als hätte er es ſchon hundertmal an demſelben Platze geſehen, oder als wäre er ſchon einen ganzen Tag, nicht aber die kurze Friſt einer Minute hier geweſen.
Man brachte ihn nach einem kleinen, gepflaſter⸗ ten Hinterhof, wo man eine große, mit Eiſen be⸗ ſchlagene Thüre öffnete, die in einer Höhe von fünf Fuß mit einigen Löchern verſehen war, um Luft und Licht hineinzulaſſen. In dieſes Gefängniß mußte er hinein, und nachdem man ihn eingeriegelt und eine Schildwache vor die Thüre geſtellt hatte, überließ man ihn ſeinen Betrachtungen.
Die Zelle, oder das ſchwarze Loch(denn dieſe Worte waren auf die Thüre gemalt) war ſehr dunkel und keineswegs ſehr reinlich, da ſie unmittelbar zuvor einem betrunkenen Deſerteur als Herberge gedient
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