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der Garde zu Fuß, die von zwei Herren in Civil und einer kleinen Anzahl von Reitern begleitet war. Letztere bildeten den Nachzug und beſtanden nur aus ſechs oder acht Pferden.
Sie marſchirten gleichförmig an, ohne im Nä⸗ herkommen das Tempo ihrer Schritte zu beſchleunigen — lautlos und durchaus keine Spur von Aufregung oder Furcht verrathend. Obgleich ſich dieß, wie ſo⸗ gar Barnaby wußte, bei regulären Truppen von ſelber verſtand, ſo lag darin doch etwas beſonders Eindrucksvolles und Verblüffendes für einen Men⸗ ſchen, der nur an den Tumult eines undisciplinirten Pöbels gewöhnt war. Demungeachtet aber behaup⸗ tete er mit nicht weniger Entſchloſſenheit ſeinen Po⸗ ſten, und keine Spur von Beklommenheit verrieth ſich in ſeinen Mienen.
Sie rückten in den Hof und machten Halt. Der commandirende Offtzier ſchickte eine Ordonnanz an die Cavalleriſten, von denen einer heranritt. Sie wechſelten einige Worte und blickten auf Barnaby, der ſich wohl noch des Mannes erinnerte, den er zu Weſtminſter vom Pferde geſtoßen hatte und den er jetzt hier vor ſeinen Augen ſah. Der Cavalleriſt erhielt bald ſeine Entlaſſung, ſalutirte und ritt zu ſeinen Kameraden zurück, die ſeitlich in kurzer Ent⸗ fernung aufgeſtellt waren.
Dann commandirte der Offizier zu Ladung der Gewehre. Das dumpfe Aufſtoßen der Musketenkol⸗ ben auf den Boden und das raſche Klirren der


