Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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todt ſeyd. Auch halte ich es für beſſer, Ihr

macht, daß Ihr ſo ſchnell als möglich von hier fort⸗ kommt. Das iſt meine Meinung.

Er iſt ein Feigherziger, Greif, eine Memme! rief Barnaby, den Raben auf den Boden ſetzend und ſeine Fahne ſchulternd.Mögen ſie kommen! Gor⸗ don für immer! Mögen ſie kommen!

Ja! ſagte Lord George.Mögen ſie kommen! Wir wollen ſehen, wer es wagen wird, eine Macht wie die unſrige anzugreifen die feierliche Verbün⸗ dung eines ganzen Volkes. Dieſer Mann ein Ver⸗ rückter? Ihr habt brav geſprochen ganz wie ein Held. Ich bin ſtolz darauf, der Führer ſolcher Männer zu ſeyn..

Barnaby's Herz pochte hoch in ſeiner Bruſt, als er dieſe Worte hörte. Er führte Lord George's Hand an ſeine Lippen, klopfte auf die Mähne des Pferdes, als hätte ſich die Liebe und Bewunderung, die er gegen den Mann hegte, auch auf deſſen Thier aus⸗ gedehnt, entrollte ſeine Fahne, ſchwang ſie ſtolz in der Luft und ſieng wieder an, auf und ab zu ſchreiten.

Lord George's Augen und Wangen leuchteten und glühten; er nahm ſeinen Hut ab, ſchwenkte ihn über ſeinem Haupte und ſagte ihm ein triumphirendes Lebewohl. Dann ritt er in raſchem Trabe weiter, noch einen ärgerlichen Blick zurückwerfend, um zu ſehen, ob ihm ſein Diener folge. Der ehrliche John ſpornte ſein Thier und ritt ſeinem Gebieter nach, aber nicht, ehe er zuvor Barnaby mit vielen bezeich⸗

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