Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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381 beſchäftigt, daß er im Anfange die Annäherung 2 zweier Perſonen nicht gewahr wurde, die auf einem er Fußpfade gerade auf ſeinen Poſten zuritten. Sobald n er ſie jedoch bemerkte(dieß geſchah jedoch erſt, als ſie ſ kaum noch fünfzig Schritte von ihm entfernt waren), ſprang er haſtig auf, befahl Greif, nach dem Stall r, zurückzukehren, umfaßte ſein Banner mit beiden e. Händen und wartete ab, ob er es mit Freunden oder Feinden zu thun habe. u, Er hatte ſich kaum in Poſitur geſetzt, als er en entdeckte, daß die Herankommenden aus einem Gent⸗ I, leman und ſeinem Diener beſtanden, und faſt in

demſelben Augenblicke erkannte er in der Perſon des Erſteren Lord George Gordon, vor welchem er

nd den Hut abnahm und die Augen zu Boden ſchlug.

te„Guten Tag!“ ſagte Lord George, ohne ſein Pferd zu zügeln, bis er dicht an der Seite der

r⸗ Schildwache ſtand.„Nun?“

u.„Alles ruhig, Sir; alles in Sicherheit!“ rief

in Barnaby.„Die Andern ſind fort— in dieſer

es Nicchtung. Eine große Anzahl!“

3„So?“ ſagte Lord George, ihn gedankenvoll

v⸗ in's Auge faſſend.„Und Ihr?—“*

,„Oh! Sie ließen mich hier auf dem Poſten—

er ich ſoll Wache ſtehen— alles in Sicherheit erhalten, eit bis ſie wieder zurückkommen. Ich thu’ es, Sir, um Eunretwillen. Ihr ſeyd ein guter Herr, ein ng freundlicher Herr— ja, das ſeyd Ihr. Ihr habt,