Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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richtete,„es handelt ſich um eine glorreiche Sache, die nicht vergeſſen werden darf. Es iſt eine gewaltige Sache, Mylord, die man keiner Gefahr ausſetzen muß. Es iſt eine heilige Sache, Mylord, und ſie darf nicht verlaſſen werden.“

„Es iſt eine heilige Sache,“ rief Seine Herr⸗ lichkeit, mit großer Feierlichkeit den Hut lüpfend. „Amen!“

„John Grueby,“ ſagte der geſtreckte Herr im Tone milden Vorwurfs,„Seine Herrlichkeit hat Amen geſagt.“

„Ich habe Mylord wohl gehört, Sir,“ entgeg⸗ nete der Mann, wie eine Statue auf ſeinem Pferde ſitzen bleibend.

„Und Ihr ſagt nicht ebenfalls Amen?“

John Grueby gab keine Antwort, ſondern ſah gerade vor ſich hin.

„Ihr überraſcht mich, Grueby,“ ſagte der Herr.„In einer Kriſis, wie die gegenwärtige, wo die Königin Eliſabeth, jene jungfräuliche Monarchin, in ihrem Grabe weint, und die blutige Marie mit finſterer, umnachteter Miene triumphirend hervor⸗ tritt—„

„Oh, Sir,“ rief der Mann grämlich,„was nützt es, unter gegenwärtigen Umſtänden von der blutigen Marie zu ſchwatzen, wo Mylord durchnäßt und von dem ſcharfen Ritte ermüdet iſt? Laßt uns entweder nach London aufbrechen, oder mit einem⸗ male dieſem Wirthshaus zuſteuern, ſonſt muß dieſe