Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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„Wir nehmen kein Lumpengeſindel und keinen Janhagel in unſerem Hauſe auf, Sir,“ antwortete John.„Und was das Bett anbelangt—“

„Sagt, was drei Betten anbelangt,“ fiel ihm der Gentleman, der vorhin geſprochen, in's Wort; „denn wir werden drei brauchen, wenn wir bleiben, obgleich mein Freund nur von einem ſpricht.“

„Nicht doch Mylord; Ihr ſeyd gar zu gut, gar zu freundlich. Aber Euer Leben iſt in dieſen ver⸗ hängnißvollen Zeiten von zu großer Wichtigkeit für die Nation, als daß ein ſo werthloſes und armes, wie das meinige, in Betracht kommen könnte. Eine große Sache, Mylord, eine gewaltige Sache hängt von Euch ab. Ihr ſeyd ihr Führer und ihr Vor⸗ kämpfer, ihre Avantgarde und ihr Nachtrab. Es iſt die Sache unſerer Altäre und unſerer heimiſchen Herde, unſeres Vaterlandes und unſeres Glaubens. Ich kann auf einem Stuhl ſchlafen— auf dem Bodenteppich— überall. Niemand kehrt ſich daran, wenn ich einen Schnupfen oder ein Fieber hole. Mag John Grueby die Nacht unter freiem Himmel zubringen— aus ihm wird ſich Niemand etwas machen. Aber vierzigtauſend Männer(Weiber und Kinder nicht mit gerechnet) heften in der Noth dieſer unſerer Inſel ihre Augen und Gedanken auf Lord George Gordon, und beten jeden Tag, vom Auf⸗ gang der Sonne bis zum Niedergange, für ſeine Geſundheit und ſein Gedeihen. Mylord,“ fuhr der Sprecher fort, indem er ſich in ſeinen Bügeln auf⸗