„Na, Bruder,“ ſagte derſelbe Mann,„Ihr ſeyd ein plumper Engländer, wenn Ihr überhaupt einer ſeyd— was ich, wäre es nicht um der Sprache willen, faſt bezweifeln möchte. Ich bin überzeugt, Euer Gefährte wird mir höflicher antworten. Was ſagt Ihr, Freund?“
„Ich ſage, daß dieß der rechte Weg nach London iſt, Sir,“ antwortete John,„und ich wollte,“ fügte er mit gedämpfter Stimme bei, indem er ſich an Hugh wandte,„daß du wäreſt, wo der Pfeffer wächſt, du Hallunke. Iſt dir dein Leben ſo gar entleidet, Burſche, daß du mit drei ſo großen Halsbrechern Händel anfangen willſt, die uns über⸗ rennen können, vor⸗ und rückwärts, bis wir todt ſind, dann unſere Körper hinten aufpacken, um uns zehn Meilen von hier zu erſäufen?“
„Wie weit iſt's nach London?“ fragte derſelbe Sprecher.
„Je nun, von hier aus, Sir,“ antwortete John einſchmeichelnd,„ſind es dreizehn ganz kleine Meilen.“
Das Beiwörtchen war eingeflochten, um die Reiſenden zu veranlaſſen, im vollen Galop von hinnen zu reiten; aber ſtatt dieſe gewünſchte Wir⸗ kung hervorzubringen, entlockte es nur derſelben Perſon die Bemerkung:„Dreizehn Meilen? Das iſt weit;“ worauf eine kurze, unſchlüßige Pauſe folgte.
„Bitte, ſagt mir doch,“ fuhr der Gentleman


