Teil eines Werkes 
5. Bdchn (1842)
Entstehung
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hauſe! Nicht genug, daß ein Feuer auf dem geräu⸗ migen Herde loderte und praſſelte; ſogar auf den Ziegeln, die ihn pflaſterten und ſäumten, flackerten ein halbtauſend Feuer in heller Lohe. Nicht genug, das ein rother Vorhang die wilde Nacht hinaus⸗ ſchloß und ſeinen behaglichen Einfluß an dem Zimmer übte. In jedem Pfannendeckel, an jedem Leuchter, an jedem kupfernen, zinnernen oder Meſſinggefäß, das an den Wänden hing, ſtrahlten zahlloſe röthliche Be⸗ hänge wieder, bei jeder Bewegung der Flamme blitzend, ſtrahlend, und, wohin das Auge ſchauen mochte, un⸗ abſehbare Fernſichten von derſelben reichen Farbe bietend; das alte eichene Getäfel, die Balken, die Stühle, die Bänke alles leuchtete in tiefrothem Schimmer. Sogar in den Augen der Trinker, in ihren Knöpfen, in ihrem Branntwein, in den Pfeifen, die ſie rauchten, ſtacken Feuer und rothe Vorhänge.

Herr Willet ſaß an dem gewohnten Platze, den er ſchon vor fünf Jahren eingenommen hatte, die Augen nach dem unſterblichen Kupferkeſſel gerichtet, und hatte ſchon ſeit dem Glockenſchlag acht Uhr da geſeſſen, ohne ein anderes Lebenszeichen von ſich zu geben, als daß er, obgleich er hellauf wachte, in einem lauten und beſtändigen Schnarchen athmete, von Zeit zu Zeit ſein Glas an die Lippen führte, oder die Aſche aus der Pfeife klopfte und ſie auf's Neue füllte. Es war nun halb Eilf. Wie vor Alters waren Herr Cobb und der lange Phil Par⸗ kes ſeine Gefährten, und in dritthalb flerbenslangen

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